Pasewalk in Mecklenburg Vorpommern
Die Stadt Pasewalk liegt an der Uecker, welche bei Ueckermünde in das Stettiner Haff mündet. Der Name kommt aus slawischen, was so viel wie Stadt des Wolfes bedeutet. 1276 wurde erstmalig die Stadt Pasewalk erwähnt. Der Ort war Mitglied in der Hanse einem Handelsverbund. Während des 2. Weltkrieges wurden große Teile des Stadtzentrums zerstört. Sehenswert sind die Marien Kirche und die Nikolai Kirche. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Stadtmauer mit den Stadttoren, welche teilweise noch erhalten ist. Für Eisenbahnfreunde gibt es ein Eisenbahnmuseum in der Nähe des Bahnhofs. Das Heimatmuseum befindet sich in einem Stadttor. Während eines Spaziergangs durch die Stadt lohnt es sich, beim Spiritus Hospital vorbeizuschauen.
Pasewalk mit Marienkirche. Der Ort trägt den beinahmen Kürassier Stadt. Ab 1720 wurden die ersten preußischen Reiter und Dragoner vom Regiment Schulenburg stationiert. Aus dieser Zeit sind mehrere Gebäude vorhanden. Major von Knobelsdorf war einer der Befehlshaber der Kürassiere in Pasewalk. Ferdinand von Schill diente als junger Mann als Leutnant im Reiter Regiment. Am 31. Mai 1809 fiel Schill in Stralsund durch ein Kugel. Im zu ehren gibt es ein Schilldenkmal in Stralsund.
Im Stadtzentrum von Pasewalk. Die Stadt haben besonders viele junge Menschen aufgrund fehlender Arbeitsmöglichkeiten verlassen. Deshalb kann man günstig Wohnungen in der Innenstadt und im Wohnblock mieten. Vermieter der Mietwohnungen sind die Wohnungsbaugesellschaft und die Wohnungsbaugenossenschaft Pasewalk.
Der Nordkurier, eine regionale Zeitung in Mecklenburg Vorpommern, unterhält eine Niederlassung in der Stadt.
In der Nähe der Kirche konnten schon mehrere Häuser mit Mietwohnungen restauriert werden.
In der Altstadt von Pasewalk. Fachwerk Häuser.
Amtsgericht Pasewalk. Mit dem Bau des Gerichts wurde 1903 begonnen und 1905 wurden die ersten Gerichtsverhandlungen durchgeführt.

