Lassan am Peenestrom
Die erstmalige Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahr 1136, damals noch unter den Namen Lesane, ab 1295 wurde die Stadt Lassan genannt. 1274 wurde das Stadtrecht verliehen. Zurzeit leben 1500 Einwohner in der kleinen pommerschen Stadt. 2009 wurde der Hafen Lassan weiter ausgebaut. Sehenswert ist die Lassaner Kirche in Ortsmitte und das Heimatmuseum in der ehemaligen Mühle. In der Umgebung Lassan gibt es Möglichkeiten zum Wandern und Fahrradfahren in der Natur. Übernachten kann man auf dem Campingplatz, in einer kleinen Pension und mehreren Ferienwohnungen. Bis zum Ostseestrand in Zinnowitz sind es rund 20 km. Bei schönem Wetter in der Hochsaison haben viele Urlaubsgäste die Idee nach Usedom zum Baden zu fahren. Es gibt aber oft einen langen Stau an der Peenebrücke. Dann meine Empfehlung von Hohendorf mit der Usedomer Eisenbahn zum Strand zu fahren.

Mehrere Immobilien und Wohnungen konnten schon im Stadtzentrum saniert werden.

Das Rathaus von Lassan befindet sich auf dem Marktplatz.
Das Schützenhaus vom Lassaner Schützenverein. Erbaut wurde es 1890. Zu DDR Zeiten befand sich in dem Haus ein Kino und Schule mit Turnhalle. Heute finden hier oft Veranstaltungen und Feste statt.
Die Apotheke befindet sich in Nähe der Kirche Lassan. Schon 1811 wurde eine Adler-Apotheke erwähnt. Eine Lieferung von Medikamenten nach Hause gehört zum Service.

Das Gasthaus mit Hotel Pension befindet sich in der Altstadt unweit des Hafens. In der unteren Etage befindet sich eine Gaststätte, in der pommersche Gerichte angeboten werden, mit Café. Fahrräder und Kajaks werden an Urlaubsgäste ausgeliehen. Im Restaurant werden heimische Wildkräuter verwendet.


