Reiterferien in Sachsen
In Sachsen gibt es eine lange Tradition im Reitsport und in der Zucht von Pferden. In Moritzburg bei Dresden gibt es ein großes Pferdegestüt. Schon seit 1828 werden dort Warmblutpferde und Kaltblutpferde gezüchtet. Früher wurden diese Pferde hauptsächlich in der Landwirtschaft und beim Forst gebraucht. Diese Tiere mussten sehr viel Kraft und Ausdauer in harten Arbeitseinsatz haben. Einen gewissen Ruhm haben die schweren Brauereipferde erlangt. Sie sind das Sinnbild für kraftvolle Pferde. Heute gibt es nur noch wenige Tiere von dieser Pferderasse. Nur manchmal werden sie noch angespannt, wie bein Eibauer Bierzug. Heute werden mehr Pferde gebraucht, die sich zum Reitsport eignen. Neben Rennsportpferden, die auf Schnelligkeit gezüchtet werden, gibt es Freizeitpferde. Sie werden auf Reiterhöfen gehalten und eignen sich gut zum Reiten. Kleinere Pferderassen, wie Ponys werden zum Kinderreiten bevorzugt. In der Region Sachsen und Oberlausitz sind mehrere Anbieter vorhanden, welche Reiterferien und einen Reiterurlaub auf dem Bauernhof anbieten.

Auf dem Pferdehof gibt es immer viel zu tun. Auf manchen Reiterhöfen ist es erlaubt, im Pferdestall mitzuhelfen.

Auf der der Pferdekoppel. Freizeitpferde dienen nur zum Freizeitreiten. Reitunterricht und Springunterricht wird auf manchen Pferdehöfen oder von Reitvereinen angeboten.

Pferd mit Fohlen.

Ausflug mit der Kutsche. Eine Fahrt mit dem Planwagen eignet sich auch als ein besonderes Geburtstagsgeschenk und für Vereine. Verpflegung wird auf dem Ausflug mitgenommen. In der Oberlausitz ist mir aber kein Anbieter eines Urlaubs im Planwagen bekannt.

Mit dem Kremser in Wald und Feld.

In Moritzburg befindet sich das Haus des Pferdes.

