Schlosspark und Schloss Neschwitz in Sachsen
Zu den schönsten Schlössern in der Oberlausitz gehört das Schloss in Neschwitz. Gebaut wurde das Neschwitzer Schloss in den Jahren 1721 bis 1723 auf den Fundamenten einer alten Wasserburg. Friedrich Ludwig von Württemberg und Teck war der Bauherr für das barocke Sommerhaus. Er wurde 40 Jahre; gestorben ist er durch 2 Kugeln im Krieg. Bis 1775 war es Sommersitz und Jagdschloss, danach war das Schloss unbewohnt. Im Schloss finden auch Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Seit 1930 gab es eine Vogelschutzwarte, die 1953 von einer Vogelschutzstation der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften Berlin abgelöst wurde. Seit 1994 gibt es eine Naturschutzstation in Neschwitz. In der Sommersaison kann das Schloss besichtigt werden. Im Park sind in Volieren einige heimische Vögel zu sehen. Schon im Jahr 1930 wurde vom Landesverein Sächsischer Heimatschutz eine Vogelschutzstation im Schloss gegründet. Von der Vogelschutzstation werden einige Stellen für ein Freiwilliges Ökologische Jahr vermittelt. Im Haus befindet sich eine Ausstellung über den Vogelschutz.
Haupteingang Schloss Neschwitz. Im Schlosspark von Neschwitz befindet sich die Touristinformation des Ortes.
Blick auf das Neschwitzer Schloss. In einen Pavillon befindet sich eine Vogelschutzwarte.
Skulpturen Atalante im Neschwitzer Park.
Blick auf die Neschwitzer Parkanlagen.
Im Schloss Neschwitz finden mehrmals im Jahr Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Es besteht die Möglichkeit, zu heiraten. Weitere Parkanlagen in der Umgebung Schloss Moritzburg und Schloss Milkel.


