Naturschutzzentrum Schloss Niederspree Sachsen
Das Gutshaus wurde im Jahr 1919 gebaut. Zuerst gehörte das Schloss bis 1945 den Landesfischereimeister für Schlesien. Danach wurde das ehemalige Rittergut enteignet und Volkseigentum. Bis 1957 befand sich im Gebäude der heutigen Naturschutzstation eine Forstschule Sachsens. Danach wurden im Schloss bis 1974 Piloten des nahen Flugplatzes in Rothenburg untergebracht. Danach Nutzung bis bis zur politischen Wende 1989 als Erholungsheim "Seeschlösschen" für Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Ab 1990 Nutzung als Naturschutzzentrum und für die Umweltbildung. Die Lage der Naturschutzstation am Karpfenteich ist sehr schön. Das Teichgebiet Niederspree wird von vielen Wanderwegen und Fahrradwegen durchzogen. Die Wege, welche so heißen wie, Haubentaucherweg, Dünenweg, Unkenweg, sind gut ausgeschildert. Für Naturfreunde gibt es in der Natur viel zu beobachten, der Seeadler ist keine Seltenheit. Im Walddorf gibt es ein Gehege für Bisons.
Naturschutzzentrum in der Lausitz. Das Schloss befindet sich in der Nähe von Walddorf und Hähnichen.
Die günstige Übernachtungsmöglichkeit eignet sich für Schulklassen, welche sich für die Natur an den Lausitzer Teichen interessieren.
Lernen in der freien Natur. Ein Volleyballplatz, Möglichkeiten zum Tischtennis spielen sind am Haus vorhanden. An Übernachtungsmöglichkeiten stehen mehrere einfache Gästezimmer zur Verfügung.
Blick über den Rodeteich.

