Dauban in der Lausitz Sachsen in Ostdeutschland
Dauban ist ein Ortsteil von Hohendubrau. Der Name Dauban kommt aus dem sorbischen und heißt Eiche. Der Ort liegt unweit von Förstgen. 1377 wurde der Lausitzer Ort erstmalig erwähnt. Bekannt ist der Motorsportklub, welcher auf dem ehemaligen Fahrschulgelände der NVA in Dauban Autorennen fährt. In der Nähe von Dauban befindet sich ein eingezäumtes Elchgehege. Zur DDR Zeiten befand sich dort ein Panzerschießplatz der NVA.
Müllers Gasthaus liegt direkt an der Strasse nach Kleinsaubernitz. In das Gaststätte finden Dart Turniere der Dartliga statt.
Blick auf Dauban in der Oberlausitz.
Aus der Chronik von Dauban
| 1377 | Nennung im Bautzener Dingbuch |
| 1610 | Verkauf an Bautzen |
| 1808 | Dauban gehört den Grafen zur Lippe Weißenfeld |
| 1816 | Zugehörigkeit zum Landkreis Rothenburg |
| 1890 ? | Bau eines Dampfsägewerkes erst im Jahr 2000 wurde es durch Feuer vernichtet. |
| 1.4.1938 | Der Ort wird von Weigsdorf verwaltet. |
| 1963 | Panzerschießplatz der NVA im Daubener Wald |
| 15. 10.1992 | Gründung der Abteilung Motorsport im SV Dauban 68 e. V. Erster Leiter Bernd Lehmann |
| 1.7.1995 | Dauban gehört zur Gemeinde Hohendubrau |

