Ruppersdorf in der Oberlausitz in Sachsen
Die erstmalige urkundliche Erwähnung des Dorfes Ruppersdorf erfolgte am 15.5.1324. Verwaltungsmäßig gehört der Ort zu Herrnhut. Im Dorf gibt es noch mehrere Umgebindehäuser, eine traditionelle Wohnhaus Bauart. Einen Campingplatz mit Bademöglichkeit befindet sich am Freibad. Für Übernachtungen steht am Bad ein Ferienbungalow für Urlaubsgäste zu Verfügung. Etwas abseits vom Dorf steht das Schloss Ruppersdorf als Sehenswürdigkeit. Ein Abstecher lohnt sich auch zur Dorfkirche Ruppersdorf. In der Umgebung des Dorfes befindet sich eine Eisenbahnbrücke an der Bahnlinie Löbau - Zittau. Durch die Ansiedlung fließt das Ruppersdorfer Wasser. In der Vergangenheit wurde die Wasserkraft zum Betrieb von Wassermühlen und Sägewerken genutzt. In der Vergangenheit taten durch Hochwasser am Fluss größere Schäden an den Wohnhäusern des Dorfes auf.
Ruppersdorf bei Herrnhut. Für jüngere Einwohner sind eine Grundschule und ein Kindergarten vorhanden.
Umgebindehaus an der Durchgangsstraße.
In Ruppersdorf gibt es ein kleines Frischwaren Geschäft.
An der Durchgangsstraße. Ruppersdorf bei Herrnhut ist umgeben

