Rodewitz an der Spree Oberlausitz in Sachsen
Rodewitz liegt zwischen Großpostwitz und Kirschau im Oberlausitzer Bergland an der Spree. Bautzen ist rund 8 km entfernt. Verwaltungsmäßig gehört der Ort zu Kirschau. 1483 erfolgte eine erste Erwähnung als Rittersitz in einer Urkunde. Rund 450 Einwohner leben zurzeit im Dorf. Ortsteile sind Kleinpostwitz, Bederwitz und Sonnenberg. In der Nähe liegt ein schöner Wanderberg, der 447 Meter hohe Mönchswalder Berg. Im Ort ist ein Autohaus vorhanden, welches Autos der Marke Honda verkauft. Ab 1879 konnten Kinder von Rodewitz in eine eigene Schule gehen. Die Grundschule wurde aber geschlossen, heute befindet sich in der ehemaligen Schule ein Kindergarten, welcher von der Arbeiterwohlfahrt betrieben wird. Bekannt in der Region ist der Dart Verein. Im Dorf werden einige Ferienwohnungen vermietet. Bis 2004 besaß der Ort einen Bahnanschluss, Reste vom Bahnhof Rodewitz sind noch vorhanden. Ab 1890 hatte das Dorf einen Bahnanschluß. Möglich sind Fahrten mit dem Linienbus in die Umgebung.
In Rodewitz sind noch Umgebindehäuser vorhanden, eine typische Bauweise in der Oberlausitz.
Rodewitz die B 96 Hauptstraße.
Durch Rodewitz fließt die Spree. Im August 2010 trat der Fluss in Sachsen über die Ufer und richtete auch in diesem Dorf an der Spree größere Schäden an. Grund für das Spree-Hochwasser waren starke Regenfälle.
Rodewitz ist ein kleines Dorf in der Oberlausitz im Land Sachsen. Weitere Oberlausitzer Dörfer in der Umgebung Weigsdorf Köblitz und Schirgiswalde.
Erbgericht Rodewitz. Hier befindet sich die Haltestelle der Busse. Zurzeit ist die Gaststätte leider geschlossen.

