Feuerwehr Ringenhain

Ringenhain im Oberlausitzer Bergland in Sachsen

Ringenheim ist ein kleines Dorf an der B 98 in der Oberlausitz, welches 1350 erstmalig in einer Urkunde erwähnt wurde. Neukirch liegt in der Nähe, bis nach Bautzen sind es rund 18 Kilometer.Verwaltungsmäßig ist die Zugehörigkeit zu Steinigtwolmsdorf. Dort befindet sich ein Freibad. Das Land Tschechien ist nicht weit entfernt. Im Dorf sind noch viele Umgebindehäuser erhalten geblieben. Durch den Ort fließt die Wesenitz. Der Bach kommt vom Valtenberg und hat eine Verbindung zur Elbe, welche in die Nordsee mündet. Der kleine Fluss war Jahrhunderte die Grenze zwischen bischöflichen meißnischen Gebiet und dem Oberlausitzer Gebiet. Sehenswertes im Dorf die alte Grenzsäule und die vielen Umgebindehäuser. Ringenhain ist umgeben von Feldern und Wäldern. An Übernachtungsmöglichkeiten gibt es einige Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Ein Hotel ist mir im Dorf nicht bekannt.

Ringehain Oberlausitz Dorfbach

Schöne Dörfer in Sachsen Ringenhain. Durch den Ort fließt die Wesenitz im Allgemeinen ein kleiner Bach. Die Quelle des Fußes befindet sich am Valtenberg. Die Wesenitz hat eine Länge von 83 Kilometern, bevor sie in die Elbe mündet.

Ringenhain Vereine Alte Schule

In der alten Schule, welche im Jahr 2000 geschlossen wurde, befindet sich das Dorfgemeindezentrum, welches mehreren Vereinen für Treffen dient. Im Haus befindet sich der Jugendklub und eine Bibliothek.

Ringenhain ehemalige Feuerwehr

Die alte Feuerwehr von Ringenhain. Zum Wandern in der Umgebung lädt ein fast 8 Kilometer langer Rundwanderweg mit schönen Aussichten ein. Im Winter gibt es zum Ski wandern gespurte Loipen.

Ringenhain Umgebindehaus

Die meisten Umgebindehäuser wurden zwischen 1763 und 1881 gebaut. 22 Häuser davon stehen heute unter Denkmalschutz. In Ringenhain soll das kleinste Umgebindehaus in der Oberlausitz stehen.

Urlaub im Umgebindehaus Ringenhain

Altes Umgebindehaus in Ringenhain. Weitere Dörfer in der Umgebung Tautewalde und Wilthen.

Alte Grenzsäule Oberlausitz

In Ringenhain steht eine historische denkmalgeschützte Grenzsäule. Hier befand sich vor vielen Jahren die Grenze zwischen dem Bistum Meißen und dem Königreich Böhmen. Der erste Grenzvertrag stammt aus dem Jahr 1241.