Evangelische Dorfkirche Cunewalde Oberlausitz
In Cunewalde, in der Oberlausitz, gibt es die größte evangelische Dorfkirche Deutschlands. Sie hat 2.632 Sitzplätze. Baubeginn für die Dorfkirche in Cunewalde war im Jahr 1781. Fertigestellt wurde die schöne Kirche in der Oberlausitz im Jahr 1793. Besucher stehen leider oft vor verschlossener Tür. Der Schlüssel kann aber im Pfarrhaus abgeholt werden. Ein besonderes Erlebniss findet am Heiligen Abend statt, wenn junge Christen mit Leuchtern die Kirche betreten. Es finden Führungen in der schönen Kirche statt. Über die genauen Termine informieren sie sich am besten vor Ort. Wer sich für Silbermann Orgeln interessiert, sollte die auch die Kirche in Crostau besuchen.
Der Cunewalder Kirchturm ist 62 m hoch. Die Cunewalder Kirche ist ein Oberlausitzer Kleinod. 3 Emporen gibt es im Kirchsaal. Die größe des Gotteshauses lässt zeugt davon, wieviel Menschen damals die Kirche besuchten. Der Altar wurde im Jahr 1656 gebaut. Die Orgel wurde im Jahr 1840 eingebaut. Die Kirche liegt an der touristischen Strasse Via Sacra. Im Dorf gibt es ein interessantes Polenzmuseum und ein Oldtimer Museum.
Aus der Geschichte der Cunewalder Dorfkirche |
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| 1781 | Baubeginn der Kirche |
| 4. Advent 1793 | Einweihung der Dorfkirche Lange Bauzeit, da Geldmangel |
| 1817 | Kronleuchter aus bömischen Kristall gekauft |
| 1840 | Einbau einer neuen Orgel. Christian Friedrich Reiss war der Baumeister |
| 1893 | Der 30 m hohe Kirchturm wurde um 31 m erhöht gesamt 61 m. |

