Der Beckenberg bei Eibau in Oberlausitz Sachsen
Der Wanderberg liegt in der Nähe von Eibau. Der Hügel hat eine Höhe von 407,6 Metern. Zum Gipfel mit der Gaststätte führt eine Straße. Errichtet wurde die Beckenbergbaude im Jahr 1905, nachdem die Windmühle nicht mehr genutzt wurde. Zu DDR Zeiten befand sich im Gasthaus ein Betriebsferienheim und Kinderferienlager eines volkseigenen Betriebes der Bekleidungsindustrie.
Unterhalb des Berges gibt einen Wanderparkplatz an Beckenbergstraße, welchen sie als Ausgangspunkt nehmen können. Menschen mit Behinderungen können mit dem Auto zum Restaurant auf dem Berg fahren.
Die Beckenbergbaude. Vorhanden sind Übernachtungsmöglichkeiten in Ferienwohnungen mit Frühstück, Halbpension oder Vollpension.
Im Heimatmuseum von Eibau auf dem Beckenberg kann man viel aus der interessanten Vergangenheit des Ortes erfahren. Zu sehen ist die Brauereigeschichte des Eibauer Bier. Weihnachtskrippen aus Böhmen und eine Mineraliensammlung kann man besichtigen.
In der Gaststätte auf dem Beckenberg werden regionale Speisen serviert, teilweise mit Bio Produkten.
Ab 1759 gab es eine Windmühle auf dem Berg, welcher damals als Bäckerberg bezeichnet wurde. Getreide gemahlen wurde bis 1900. Daran erinnert der Mahlstein.
Im Berggasthof kann am heiraten. Eine Pauschale für die Hochzeit sorgt dabei für überschaubare Kosten.


