Urlaub im Erzgebirge Sachsen
Das Mittelgebirge, zu dem das Erzgebirge gehört, bildet die Grenze zwischen Deutschland und Tschechien Sachsen und Böhmen. Auf deutscher Seite ist der Fichtelberg und im tschechischen Teil sind der Keilberg die höchsten Berge. Diese Erhebungen sind beliebte Wintersport Gebiete und Wanderregionen in Ostdeutschland. Viele Jahre bestimmte der Bergbau das Leben der Einwohner. An Metallen wurde unter anderem Silber und Zinn gefunden. Durch die reichen Erzvorkommen entstand der Name Erzgebirge. Für den Bergbau wurden größere Mengen von Holz gebracht. Deshalb wurden viele Wälder abgeholzt. Nach dem Niedergang der Erzförderung wurden neue Verdienstmöglichkeiten gesucht. Mit dem Namen Erzgebirge sind auch Weihnachtspyramide und Nussknacker verbunden. Die Volkskunst aus dem Erzgebirge wird in viele Länder der Welt verkauft. Bekannte Urlaubsorte sind Annaberg-Buchholz, Oberwiesenthal, Sosa und Seiffen. Unterteilungen der Region finden in Westerzgebirge, Mittelerzgebirge und Osterzgebirge statt.
Zur Fichtelbergspitze kann man wandern oder eine Seilbahn nutzen.
Die Kirche von Seiffen war das Model und Motiv vieler Weihnachtspyramiden.
Die Region um Seiffen im Erzgebirge kann man als Heimat des Nussknackers, des Schwibbogens und der Weihnachtspyramide bezeichnen. Besonders in der Weihnachtszeit werden die Holzkunstwerkstätten gerne besucht, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen.