Frauenstein im Erzgebirge Sachsen Informationen
Die Ursprünge von Frauenstein im Erzgebirge gehen auf eine Burg, welche auf einem Berg gestanden hat, zurück. 1218 wurde der Ort erstmalig in einer Urkunde erwähnt. Nachdem Silber gefunden wurde, entstand eine Ansiedlung von Bergmännern im Tal. Um 1470 wurde an der Burg das heutige Frauenstein gegründet. Stadtrecht gibt es seit 1411. Im Laufe der Geschichte gab es mehrere größere Stadtbrände. 1728 wurde durch Feuer auch die Kirche mit der Silbermannorgel zerstört. Die Kleinstadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Erzgebirge. Mehrere Hotels und Ferienwohnungen stehen als Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Kirche, der Marktplatz mit schönen Häusern und die Burg mit Schloss. Dort befindet sich ein Silbermannmuseum. Der Orgelbauer Gottfried Silbermann wurde 1683 in Kleinbobritzsch einem Ortsteil geboren. Deshalb bezeichnet sich Frauenstein auch als Silbermannstadt.
Grundschule Frauenstein am Marktplatz.
Markplatz Frauenstein mit Weihnachtspyramide in der Weihnachtszeit.
Um den zentralen Marktplatz von Frauenstein befinden sich mehrere Wohnhäuser.
Rathaus mit Gemeindeverwaltung Frauenstein. Während der Adventszeit schmückt ein Schwibbogen das Haus.
In der Umgebung von Frauenstein gibt es viele schöne Wanderwege.
Frauenstein Orgel Brunnen.
Frauenstein Wappen am Rathaus.
Sehenswürdigkeit Technisches Denkmal Postsäule. An der Distanzsäule sind die Entfernungen zu den nächsten Orten zu erkennen. Die Postsäule aus dem Jahr 1725 soll eine Nachbildung sein. Teile der ursprünglichen Distanzsäule sollen im Museum im Schloss Frauenstein ausgestellt sein.
Spaziergang durch die Silbermannstadt. Mehrere Hotels in Frauenstein eignen sich zum Übernachten.
Alter Wasserbehälter Wasserversorgung.


